
Indisch essen heißt nicht automatisch scharf essen. Die Schärfe kommt vor allem von Chili, die Tiefe des Geschmacks aber von Gewürzen wie Kreuzkümmel, Koriander, Kardamom, Zimt und Kurkuma. Viele unserer Gerichte sind deshalb aromatisch, ohne zu brennen. Hier eine Orientierung für die Speisekarte von Namaste.
Mild: Korma, Kashmiri, Butter Chicken
Chicken Korma und Chicken Kashmiri sind in unserer Karte ausdrücklich als nicht scharf gekennzeichnet. Korma kommt mit einer sanften Sauce aus Mandeln und Cashewcreme, Kashmiri bringt Früchte und Nüsse in die cremige Sauce. Auch Butter Chicken und Chicken Mango zählen zu den milden Gerichten. Ideal für Kinder und alle, die es sanft mögen.
Würzig: Jalfrazi, Tikka Masala, Palak
Die meisten Currys liegen in der Mitte: Chicken Jalfrazi mit Paprika und Zwiebeln, Chicken Tikka Masala oder Lamm Palak mit Spinat sind kräftig gewürzt, aber nicht brennend. Hier schmeckt man die Gewürzmischung deutlich, die Schärfe bleibt im Hintergrund.
Scharf: Madras, Kadai, Vindaloo
Chicken Madras und Lamm Kadai stehen in unserer Mittagskarte als scharf. Die Spitze bilden Chicken Vindaloo und Lamm Vindaloo, in der Speisekarte als sehr scharf markiert: ein südindisches Curry mit Kartoffelstücken in Kokosnuss-Vindaloo-Sauce, das wirklich Feuer hat.
Tipps gegen zu viel Schärfe
Wenn es doch einmal zu scharf wird, hilft kein Wasser, sondern Fett und Milch: ein Löffel Raita, ein Stück Butter Naan, ein Mango Lassi. Reis und Brot puffern die Schärfe ebenfalls ab. Und fragen Sie beim Bestellen ruhig nach, wenn Sie unsicher sind, welches Gericht zu Ihnen passt. Unser Team kennt jede Sauce.